Jekyll und Hyde

Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde (1886)

Einführung

„Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ ist eine der berühmtesten Kriminalgeschichten der Weltliteratur von dem Schotten Robert Louis Stevenson und eine spannende Doppelgänger-Erzählung über eine Persönlichkeitsspaltung. Das Stück ist geprägt vom Horror Genre und lässt viel Platz für philosophische Interpretationen, die darauf abzielen, dass in jedem Menschen sowohl eine gute, als auch eine böse Seite steckt, die nicht aufeinander verzichten können.

Aufführung

Der Publikumserfolg gehört mittlerweile zu den Literaturklassikern und wird ab Januar 2017 an den diversen Spielstätten des Chiemgau Theater Ensembles aufgeführt. Das spannende Krimidrama von Robert Louis Stevenson wird von Maximilian Berger und Patrick Brenner neu entwickelt und für die Bühne konzipiert.

Inhaltsverzeichnis

Als in der Stadt eine zwielichtige Gestalt namens Mr. Hyde ihr Unwesen treibt, sind die Bürger besonders überrascht, als dieser bei seiner Verhaftung einen Scheck im Namen des Dr. Jekyll als Entschädigung ausstellt und so der Haft entkommt. Dr. Henry Jekyll ist ein respektabler Bürger Londons, daher sind seine Freunde wegen des Zusammenhangs mit Hyde sehr beunruhigt. Als Jekylls engster Freund, der Anwalt John Utterson, Ermittlungen gegen den Übeltäter Hyde anstellt, führt die Spur immer wieder zu Dr. Jekyll, welcher jedoch behauptet, den Kontakt zu Mr. Hyde eingestellt zu haben. Als die Verbrechen aber kein Ende nehmen, stellt sich heraus, dass es ihm mit Hilfe eines geheimnisvollen Elixiers gelingt, sein Bewusstsein in ein zweites, dunkles „Ich“ zu transferieren. Die Verwandlungen werden allerdings immer häufiger und Jekyll scheint die Kontrolle zu verlieren, während die Macht des mysteriösen Mr. Hyde zunimmt und droht, den guten Teil in Jekyll endgültig zu zerstören. Spätestens jetzt wird Jekyll klar, dass er Hyde nur stoppen kann, wenn er sich selbst vernichtet.

Neue Spieltermine folgen in Kürze…

Schauspieler: Patrick Brenner, Maximilian Berger
Regie: Maximilian Berger 
Bühnenbild/Kostüme: Maja Rumswinkel